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Pastor
Mirko Klein

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Gottesdienste

EVANGELISCHE GEMEINDE

GOTTESDIENST

Jeden Sonntag 10:00 Uhr

KINDERGOTTESDIENST

Jeden Sonntag 10:00 Uhr
(außer in den Ferien)

KATHOLISCHE GEMEINDE

GOTTESDIENSTE in Wentorf
KATH. FAMILIENMESSE

Jeden 1. Samstag im Monat 18:00 Uhr

GOTTESDIENSTE in Reinbek

Samstags 17:00 Uhr
Sonntags 10:00 Uhr

A K T U E L L

Abschied von Pastorin Lühmann

Pröpstin Eiben, Pastorin Lühmann, Pastor Klein

Am 29. April haben wir in einem Gottesdienst mit anschließenden Empfang von Pastorin Lühmann Abschied genommen. Pröpstin Eiben hat sie während des Gottesdienst von ihren Aufgaben in unserer Kirchengemeinde entbunden und ihr für ihren Einsatz in Wentorf gedankt. Beim Empfang im Gemeindesaal hat dann auch Frau Harneit auf das vergangene Jahr zurück geschaut und Pastorin Lühmann im Namen der Gemeinde alles Gute für die Zukunft gewünscht. Nach der musikalischen Untermalung durch den Posaunenchor und die Kantorei im Gottesdienst haben die Kinder des Kindergartens Pastorin Lühmann mit Gesang gedankt und sich verabschiedet.


Zum Abschied hat Pastorin Lühmann uns ein Märchen über alte Bürden und neue Herausforderungen mit auf den Weg gegeben.

Liebe Antoinette Lühmann, wir danken für ein wunderbares Jahr mit Ihnen. Sie haben uns mit viel Einsatz und guten Ideen begleitet und vieles angestoßen. Wir werden Sie vermissen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

Ihre Wentorfer Kirchengemeinde


Abschied von Pastorin Antoinette Lühmann

Liebe Wentorferinnen und Wentorfer,

im Leben kommt es oft anders, als man es geplant hat.

Vor einem Jahr habe ich mit großer Vorfreude hier meinen Dienst begonnen, und in den letzten Monaten haben wir einiges zusammen erlebt: In Gottesdiensten, bei Gesprächen zwischen Tür und Angel oder in Ihrer Stube, in den Sitzungen der Ausschüsse und des Kirchenvorstands, im Kindergarten und Altenheim.

Ich habe als junge Mutter feststellen müssen, dass ich meinem Anspruch, ganz für Sie und auch ganz für meine Familie da zu sein, nicht gerecht werden kann und habe mich deshalb entschieden, für drei Jahre Elternzeit zu beantragen. Anschließend werde ich hoffentlich mit einem begrenzten Stellenumfang oder Tätigkeitsfeld wieder in den Beruf einsteigen, um für die nächsten Jahre mehr Zeit und Verlässlichkeit für die Familie zu haben.

Gerne wäre ich noch eine Weile mit Ihnen auf dem Weg gewesen. Es wird, wie so oft im Leben, ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge sein: Dankbar bin ich für die unzähligen vertrauensvollen Gespräche, in denen Sie mir von den Menschen erzählt haben, die Sie verloren haben, von Ihren Wünschen und Träumen für Ihr eigenes Leben und das Ihrer Kinder oder Enkelkinder. Voller Vorfreude bin ich auf die Zeit mit meinen Kindern, die im Sommer einiges vorhaben: Ein Schulwechsel in die weiterführende Schule, eine Einschulung und der Beginn der Kindergartenzeit werden mit viel Aufregung und Vorfreude von den Jungs erwartet.

Ich wünsche Ihnen für die Zukunft ein vertrauensvolles Miteinander, Behutsamkeit mit den Worten, Achtsamkeit füreinander und das Vertrauen darauf, dass Gott es gut mit uns meint und mit uns auf dem Weg ist. Dann wird auch das, was wir nicht geplant haben, sich schließlich zu unserem Besten entwickeln …

Am 29. April feiere ich zum letzten Mal Gottesdienst mit Ihnen in Wentorf und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dabei sind, damit ich mich von Ihnen verabschieden kann.

Ihre Pastorin Antoinette Lühmann

Erneut Vakanz in der Wentorfer Kirchengemeinde

Durch den unerwarteten Ruhestand von Pastor Tomm und den Wechsel von Pastorin Lühmann in die Elternzeit haben wir ab Ende April mit Pastor Mirko Klein nur einen Pastor. Der Kirchenvorstand wird die Pfarrstelle im Mai ausschreiben und hofft auf zahlreiche Bewerber und Bewerberinnen. Im Juni wird der Kirchenvorstand die Bewerbungen sichten und Bewerbungsgespräche führen. Durch den frühen Beginn der Sommerferien in diesem Jahr können die Vorstellungsgottesdienste mit anschließendem Gespräch mit Gemeindegliedern aber erst am 5. und 12. August stattfinden. Somit wird sich die Vakanzzeit voraussichtlich bis in den Spätherbst erstrecken. Pastor Klein wird bis Ende Juli durch den Vertretungspastor Seeliger und die Nachbarpastoren unterstützt. Ab August wird Pastor Kretzmann die Vertretung bis zur Neubesetzung übernehmen. Wir sind froh, dass wir in dieser schwierigen Situation auch wieder durch Pastor Hube, Pastor Schröder, Frau Friedrich und zahlreiche Ehrenamtliche unterstützt werden. Sollte es dennoch zu Absagen oder Verzögerungen kommen, bitten wir um ihr Verständnis.

Der Kirchenvorstand

Pastor Tomm geht am 30. April in den vorzeitigen Ruhestand

Nachdem Pastor Tomm seit Anfang des Jahres wegen einer schweren chronischen Erkrankung krankgeschrieben war, wir er zum 1. Mai 2012 in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Pröpstin Eiben hat ihn bereits in einer kleinen Andacht mit dem Kirchenvorstand verabschiedet. Er ist zu seinem Sohn nach Brandenburg gezogen und benötigt nun Zeit und Ruhe um sich mit den Veränderungen in seinem Leben auseinander zu setzen. Zu seinem und unserem großen Bedauern  fehlt ihm zur Zeit die Kraft sich von unseren Gemeindegliedern in einem Abschiedsgottesdienst zu verabschieden. Er wird aber im nächsten Kirchenboten einige Zeilen an die Gemeinde richten.

Gründungsfest der Nordkirche in Ratzeburg – wir feiern mit am 27. Mai

Pfingstsonntag wird die Gründung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) mit einem Festgottesdienst im Ratzeburger Dom gefeiert. Der Gottesdienst wird von der ARD übertragen und auf einer Großleinwand auf dem Ratzeburger Rathausplatz gezeigt. Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Mittagsessen für alle Besucher und ein buntes Programm rund um die Nordkirche mit ihren verschiedenen Kulturen und Traditionen. Informationen liegen in der Kirche aus.

Der Gottesdienst wird ab 10 Uhr in unserem Gemeindesaal gezeigt werden. Viel mehr freuen wir uns aber über alle Gemeindeglieder, die mit uns der Einladung nach Ratzeburg folgen wollen. Da die Ratzeburger Innenstadt für Autos gesperrt ist, wenig Parkraum zur Verfügung steht und die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schwierig ist, mieten wir mit den Nachbarn aus Aumühle, Wohltorf und Hohenhorn einen Bus. Dieser wird am 27. Mai um 8 Uhr in Wentorf starten und uns um 15.30 Uhr für die Rückfahrt wieder einsammeln. Um besser planen zu können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung im Kirchenbüro unter 720 24 25.

Unser neuer Pastor Mirko Klein am 4. März von Pröpstin Eiben feierlich begrüßt

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde,

mein Name ist Mirko Klein, ich bin verheiratet, habe eine vierjährige Tochter und einen zweijährigen Sohn und erwarte mit meiner Familie im Sommer ein weiteres Kind.

Studiert habe ich in Bethel und Hamburg. Während des Studiums haben mich Fragen im Grenzgebiet zur Philosophie und Medienwissenschaft besonders interessiert. Beim Kinobesuch verbinden sich für mich Unterhaltung und theologisches Interesse. Ich bin Mitglied der evangelischen Organisation Inter-Film, die sich auf europäischer Ebene für die kirchliche Filmförderung engagiert.

Im Zivildienst und im Nebenjob habe ich in der Pflege und Betreuung von geistig und körperlich behinderten Menschen gearbeitet. Den Umgang mit diesen besonderen Menschen bin ich seither gewöhnt. Auch die Schwierigkeiten, die eine Behinderung für einen Menschen und seine Familie mit sich bringt, sind mir bewusst. Den Dienst als Vikar habe ich in Braunschweig geleistet. Dabei habe ich die Gelegenheit gehabt, am Dialog der Kirche mit der bildenden Kunst teilzunehmen und konnte so die Chancen und Möglichkeiten von Kunstaktionen in Kirchenräumen kennen- und wertschätzen lernen.

Meine kirchlichen Wurzeln liegen in der Kinderund Jugendarbeit: Freizeiten, Kinderbibeltage und Theatergruppen habe ich bereits als Teenager im Ehrenamt begleitet.

Die Kirchengemeinde Wentorf ist die erste Gemeinde, in der ich als Pastor arbeite. Ich möchte meinen Dienst mit Herz und Verstand, mit Wort und Tat ausüben. Ich will Ihnen mit Offenheit, Gespräch und Gebet zur Seite stehen und freue mich darauf, mit Ihnen Gottes Spuren in dieser Welt zu entdecken und die Fülle des Lebens, das uns der Schöpfer geschenkt hat, zu feiern!

Ihr Pastor Mirko Klein

„Der Herr ist auferstanden!“ „Er ist wahrhaftig auferstanden!“

Mit diesen Worten haben sich an meinem ersten Tag an der Universität Hamburg zwei Studierende nach den Semesterferien im Frühling begrüßt. Natürlich haben sich alle anderen der üblichen Floskeln bedient und einander gefragt, wie die Ferien waren, ob sie viel gearbeitet haben oder eine Hausarbeit abschließen konnten. Doch die beiden, die mit einem fröhlichen Lächeln ihren Ostergruß ausgetauscht haben, zeigten mir, dass ich an einem Ort angekommen war, an dem alles möglich war.

Ostern versammeln wir uns zu Gottesdiensten, um eine alte Geschichte zu hören – oder besser gesagt: das gute Ende. Denn den traurigen Höhepunkt der Ereignisse haben wir am Karfreitag erlebt. Jesus stirbt und mit ihm die Hoffnung auf eine neue Welt. Die Orgel schweigt, vielerorts wird der Altar abgeräumt oder verhängt. Es ist nicht leicht, diese abgrundtiefe Traurigkeit auszuhalten, die sich schwer und bleiern auf unsere Gemüter legt. Oft ist der Karfreitag ein grauer Tag, nicht selten regnet es. Doch dann tragen wir das Osterlicht in die Kirche, und der Gesang erhebt sich wieder.

Die Hoffnung wächst und wird mit den Lichtern weitergegeben, um größer und heller zu werden. Es ist noch nicht alles vorbei. Der Tod behält nicht das letzte Wort, er wird zu einem Teil des Lebens. Einem traurigen zwar, das lässt sich nicht ändern, aber danach geht es weiter. Gott ist lebendig auch nach seinem Tod, und deshalb kann auch unsere Hoffnung lebendig bleiben: Die Hoffnung darauf, die Menschen wieder zu sehen, die uns im Leben alles bedeutet haben und uns schon vorausgegangen sind.

Aber auch die Hoffnung darauf, dass es in unserem Leben wieder Licht und Hoffnung gibt, auch in Zeiten, in denen die bleierne Schwere der Traurigkeit uns lähmt. Nach jedem Winter kommt wieder ein Frühling. Nach jeder Nacht folgt ein neuer Tag.

Wenn wir uns Ostern begegnen, dann haben Sie vielleicht den Mut, mir zuzurufen „Der Herr ist auferstanden“, und ich werde antworten „Er ist wahrhaftig auferstanden!“. Und dann wissen wir beide, dass der Hoffnung ein Licht aufgegangen ist, das weiterbrennt auch im Winter und in der Dunkelheit!

Gesegnete Osterfeiertage wünscht Ihnen Ihre Pastorin Antoinette Lühmann

Wentorfer Hilfsdienst

Die Sozialstation unserer Kirchengemeinde

Der Wentorfer Hilfsdienst ist die ambulante Pflegeeinrichtung unserer Kirchengemeinde und versorgt mittlerweile 94 Patientinnen und Patienten in Wentorf. Den Leitsatz „Hilfe erfahren, die Würde bewahren“ beherzigen unsere 25 Mitarbeiterinnen, wenn sie Tag für Tag Menschen in ihrem Zuhause besuchen und im Alltag unterstützen. Bei der jährlichen Qualitätsprüfung vom medizinischen Dienst der Krankenkassen wurde die Qualität der Betreuung durch die Mitarbeiterinnen unserer Sozialstation mit der sehr guten Note 1,3 bewertet. Der engagierte Einsatz der Frauen in unserem Hilfsdienst ist auch über die Grenzen der Kirchengemeinde hinaus bekannt.


Deshalb hat der Wentorfer Künstler Dieter Sauer der Leiterin Schwester Heike Bloch den „Wentikus“ verliehen, die Auszeichnung für sozial engagierte Wentorferinnen und Wentorfern, die der Grafiker initiiert hat und in Kooperation mit dem Bürgermeister Matthias Heidelberg verleiht.

Der Kirchenvorstand gratuliert Heike Bloch zu der Auszeichnung und dankt den Mitarbeiterinnen für ihren täglichen Einsatz im Gemeindegebiet.

Pastorin Antoinette Lühmann

Mit Gott groß werden - Einladung zum Kindergottesdienst

In der Wüste

Viele Erlebnisse sind für uns mit besonderen Orten verknüpft: Der Wald, in dem ich zum ersten Mal den Mut hatte, auf einen Baum zu klettern; der Strand, an dem beim Familienurlaub alle zusammen gebuddelt haben; die Kirche, in der unser Kind getauft wurde ...

Ein besonderer Ort ist auch die Wüste! Dürre und Trockenheit bedrohen das Leben, und doch gibt es Menschen, die sich dort zu Hause fühlen oder die in die Wüste ziehen, um etwas Besonderes zu erleben. Auf den zweiten Blick ist die Wüste gar nicht so karg, wie sie scheint: Es gibt dort Tiere und Pflanzen, und die Erfahrung von Einsamkeit und Stille in der Wüste kann auch mal gut sein.

In der Bibel wird von vielen Menschen erzählt, die durch die Wüste gehen mussten oder wollten und dabei ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Davon erzählen die Geschichten, die wir in den nächsten Monaten mit den Kindern im Kindergottesdienst hören und spielen wollen.

Unser Thema im April und Mai: Die Wüste

22. April „Die Erde war wüst und leer“ – Wie sah die Welt vor der Schöpfung aus?

29. April Elijah in der Wüste – „Ich kann nicht mehr“

13. Mai Jesus in der Wüste – „Wer gibt gute Ratschläge?“

20. Mai In der Wüste ist es still – was höre ich, wenn alle schweigen?

Wir treffen uns immer sonntags um 10 Uhr in der Martin Luther-Kirche zum gemeinsamen Singen, Erzählen, Beten, Spielen und Basteln. Am 6. Mai und in den Osterferien findet kein Kindergottesdienst statt.

Das Kindergottesdienst-Team

  Veranstaltungen und Termine  

27.05.2012 (Sonntag)

Die „Nordkirche“ setzt ihre Segel zu Pfingsten

09.00 Uhr Gründungsfest zu Pfingsten in Ratzeburg weiter

07.07.2012 (Samstag)

Sommerfreizeit in Schweden vom 7. - 21. Juli

00.00 Uhr Schweden weiter

09.09.2012 (Sonntag)

Goldene Konfirmation 2012

10.00 Uhr weiter

Eine vollständige Übersicht der Termine und Veranstaltungen finden Sie hier:

Veranstaltungskalender  Veranstaltungskalender für Jugendliche  Veranstaltungen für Kinder
  Berichte aus der Kirchengemeinde Wentorf  

Goldene Konfirmation 2012

vom Sonntag, dem 09.09.2012

Die sechste Goldene Konfirmation in unserer Kirchengemeinde wollen wir am Sonntag, dem 9. September, im Gottesdienst in der Martin Luther-Kirche in Wentorf, Reinbeker Weg 27 feiern. Alle, die 1961 und 1962 konfirmiert worden sind, bitten...

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Himmelfahrt in Hohenhorn mit Fahrradtour

vom Donnerstag, dem 17.05.2012

Gemeinsam mit unseren Nachbar-Kirchengemeinden sind wir wieder eingeladen, den Gottesdienst am Himmelfahrtstag 17. Mai um 10 Uhr in der St. Nikolai-Kirche in Hohenhorn zu feiern. Bei schönem Wetter radeln wir aus Wentorf gemeinsam dorthin....

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Gottesdienst und Fest der Feuerwehren St. Florian

vom Freitag, dem 04.05.2012

Auch in diesem Jahr feiern die Feuerwehren aus dem Amt Hohe Elbgeest wieder einen Gottesdienst am St. Florianstag, dem Tag des Schutzpatrons gegen Feuer und Wassersnot. Die Freiwillige Feuerwehr Wentorf lädt am Freitag, dem 4. Mai, um 18 Uhr...

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Ein letzter Antik- und Trödelmarkt

vom Sonntag, dem 22.04.2012

Wir wollen dieses Jahr am 22. April nach dem Gottesdienst wieder schöne alte, zum Teil antike Dinge zugunsten des Jugenddorfs Lokod in Rumänien auf einem Antik- und Trödelmarkt verkaufen. Leider ein letztes Mal, da sich keine neuen...

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Aus aller Welt zusammengetragen – Tanztag israelische Tänze

vom Samstag, dem 14.04.2012

Der besondere Reiz der israelischen Tänze liegt darin, dass sie ein äußerst breites Spektrum im musikalischen Bereich wie auch in der Tanzschrittfolge aufweisen. Die Musik ist sehr vielfältig, da sie von Juden aus aller Welt...

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Osterkerze für Zuhause verzieren

vom Samstag, dem 07.04.2012

Am Ostersonnabend, dem 7. April, gibt es von 15.00 bis 17.00 Uhr im Gemeindehaus die Gelegenheit, gemeinsam eigene Osterkerzen zu basteln. Material kann mitgebracht oder am Nachmittag erworben werden....

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Ökumenische Andachten in der Karwoche

vom Montag, dem 02.04.2012

GRÜN-Donnerstag: Wieso eigentlich grün? Gibt es an diesem Abschiedstag irgendetwas zu hoffen? Nun ja: Das gemeinsame Mahl mit dem Auftrag, es immer wieder zu Seinem Gedächtnis zu feiern. Aber sonst? Verrat, Streit, Verzweiflung, Angst,...

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„Zukunftsmusiker“ im evangelischen Kindergarten

vom Sonntag, dem 01.04.2012

Singen macht Spaß und ist ein fester Bestandteil des Kindergartenalltags für die Großen und Kleinen am Burgberg. Singen kann aber noch viel mehr: Singen schult das Gehör, die Körperspannung und die Konzentrationsfähigkeit, es verbessert die...

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Märchenhafter Fasching im evangelischen Kindergarten

vom Montag, dem 05.03.2012

Im Mittelpunkt des diesjährigen Faschingsfestes standen Märchenfiguren, die die Burgbergkinder seit einigen Wochen in Vorschul- und Gruppenarbeit beschäftigt haben. Die Feier begann mit einer tollen Aufführung: Verkleidet als gestiefelter...

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Neues aus Tanzania von Mama Ippa

vom Samstag, dem 03.03.2012

Einige von Ihnen werden sich noch an Mama Ippa Mwangoma erinnern. Sie gehörte zu der Gruppe, die uns 1997 aus unseren Partnergemeinden Madihani und Idunda im Süden Tanzanias besuchte. Mama Ippa hatte kein leichtes Leben. Schon sehr jung verlor...

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